Sa

27

Jun

2015

Immer wieder höre ich ...

meine Tiger (und im Hintergrund auch die Eltern) jammern: Schon wieder neue Lernwörter, schon wieder ein neuer Hausaufgaben-Wochenplan, schon wieder Übungen zur Rechtschreibung!

 

Wenn ich das "Rechtschreibbrot" erfinden könnte, dann würde ich es genauso verabreichen, wie das Alternativ-Rezept, das "Einmaleins-Brot". Montags den Kindern in der Frühstückspause eine Scheibe geschmiert und mit dem Verzehr sitzen alle Wörter und Analogien bilden sich von alleine - auch mir könnte ich mir damit manches graues Haar und viel Arbeit für diverse Wochenpläne und andere Materialien zur Übung und Festigung ersparen.

 

Nur ein Beispiel: Für die Erstellung des nächsten Wochenplanes habe ich nun ( am Samstagabend ) zwei Stunden gebraucht, dies allerdings für einen Wochenplan mit schon eingeführten Lernwörtern, normalerweise brauche ich viel länger, denn ich muss auch noch ein Übungsdiktat entwerfen und die Lernwörterliste aktualisieren. Rückgerechnet auf das gesamte 2. Schuljahr hätte ich also rund 50 - 60 Stunden mehr in der Badewanne liegen und Krimis lesen, mit meiner Kamera unterwegs sein, neue Rezepte ausprobieren oder einfach die Zeit mit Mann und Kind verbringen können, also das, was mir wirklich Spaß macht.

 

Jammer ich?

 

Ja, ein bisschen schon!

 

Klar, können die Kinder noch nicht abschätzen, was und wie viel sie arbeiten müssen und das Üben von Lernwörtern gehört natürlich nicht zur Lieblingsbeschäftigung meiner Tiger oder überhaupt von Schülern. Aber das die Eltern jammern, wundert mich dann schon manchmal, denn:

 

Rechtschreibung lernt sich nicht von alleine!

 

Hier möchte ich vor allem das Hessische Kerncurriculum zum Fach Deutsch zitieren, hier heißt es auf S. 23 „Grundlage für das normorientierte Schreiben ist die Anwendung von Regeln (Großschreibung, Silbentrennung, Satzschlusszeichen und Zeichen der wörtlichen Rede) sowie von Strategien zur Rechtschreibung (alphabetische,
orthographische und morphematische Strategie) und zur sprachlichen Richtigkeit in Verbindung mit Rechtschreibhilfen, Methoden und Strategien zum Finden, Identifizieren und Korrigieren von Falschschreibungen.
Ausgangspunkt für den Erwerb von Regelkenntnis und Strategiewissen ist ein Bestand an für die Rechtschreibung wichtiger Wörter, der sich an folgenden Kriterien orientiert: emotionale Bedeutsamkeit, Häufigkeit in der deutschen Sprache, Repräsentation orthographischer Besonderheiten (bedeutungstragende grammatische Morpheme).“

Bisher habe ich mit unserem veraltetem Grundwortschatz des HIBS gearbeitet, der 700 verpflichtende +  ca. 250 eigene Wörter vorsah. Gerade in der letzten Woche haben wir uns auf einen neuen Grundwortschatz für die Buchfinkenschule geeinigt, der immerhin ca. 660 verpflichtende Wörter vorsieht, dieser kann jedoch um max. 220 Wörter durch die Lehrkraft ergänzt werden - dieses werden natürlich vor allem Wörter sein, die für den Unterrichtsalltag und für die Kinder "wertvoll" sind. Zählen wir zusammen, ergeben sich immerhin immer noch ca. 880 Wörter, die am Ende des 4. Schuljahres bestenfalls rechtschriftlich beherrscht werden sollen,  zuzüglich der Wörter, die aus dem Grundwortschatz und entsprechenden Übungen erschlossen werden können.

 

Wenn ich theoretisch die 880 Wörter durch vier Schuljahre teile, ergeben sich 220 Wörter pro Schuljahr. Das dies nur eine Rechenaufgabe ist, die der Realität keine Rechnung trägt, liegen wir (die Tigerklasse) mit derzeit 287 Wörtern am Ende des 2. Schuljahres gut :-) - jedoch, liebe Eltern, auch im 3. und 4. Schuljahr gibt es keine Entspannung bezüglich der Lernwörter, Hausaufgaben-Wochenpläne und Übungen zur Rechtschreibung, eher wird es mehr, denn auch die Hausaufgaben-Zeiten steigen im 3. Schuljahr von 30 auf 45 - 60 Minuten. Den Gesetzestext zu den Hausaufgaben liefere ich aber auch gerne hier:

 

§ 35 Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses
(1) Das Schwergewicht der Arbeit der Schule liegt im Unterricht. Hausaufgaben ergänzen die Unterrichtsarbeit durch Verarbeitung und Vertiefung von Einsichten und durch Anwendung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Sie können auch zur Vorbereitung neuer Unterrichtsstoffe dienen, sofern die altersgemäßen Voraussetzungen und Befähigungen der Schülerinnen und Schüler dies zulassen. Hausaufgaben sind bei der Leistungsbeurteilung angemessen zu berücksichtigen.
Nicht gemachte Aufgaben finden entsprechend ebenfalls Berücksichtigung!


(2) Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad der Hausaufgaben sollen dem Alter und dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler angepasst sein. Hausaufgaben sollen so vorbereitet und gestellt werden, dass sie ohne außerschulische Hilfe in angemessener Zeit bewältigt werden können. Bei der Erteilung von Hausaufgaben soll die tägliche Gesamtbelastung der Schülerinnen und Schüler und ihr Recht auf inividuell nutzbare Freizeit angemessen berücksichtigt werden. Die Schulkonferenz beschließt auf dieser Grundlage Grundsätze für die Hausaufgaben im Rahmen eines schuleigenen Konzepts. Die Klassenkonferenz oder die Lehrkräfte einer Lerngruppe stimmen sich über den Umfang der Hausaufgaben untereinander ab.


(3) Hausaufgaben sind in den Unterricht einzubeziehen und zumindest stichprobenweise regelmäßig zu überprüfen. Ein schriftliches Abfragen der Hausaufgaben, beispielsweise in Form von Vokabelarbeiten, ist zulässig, wenn es sich auf die Hausaufgaben der letzten Unterrichtswoche bezieht, nicht länger als 15 Minuten dauert und nicht die Regel darstellt.


(4) Findet am Samstag Unterricht statt, werden in den Jahrgangsstufen 1 bis 9 vom Samstag bis zum darauffolgenden Montag keine Hausaufgaben gestellt. Dies gilt auch von Freitag auf Montag, wenn am Freitag Nachmittag Unterricht nach 14.00h stattfindet. In der Grund- und Mittelstufe dürfen von einem Tag mit Unterricht nach 14.00h zu einem nächsten Tag mit Vormittagsunterricht keine Hausaufgaben erteilt werden. Eine von der Schulkonferenz einer Schule beschlossene abweichende Regelung bleibt unberührt.


(5) Über die Ferien sollen keine Hausaufgaben gegeben werden.

 

Ich quäle also Ihre Kinder nicht mit zu vielen Lernwörtern und zu vielen Hausaufgaben - das Quälen von Kindern liegt mir eigentlich soundso eher fern ;-). Ich versuche Ihren Kindern eine Grundlage zu schaffen und sie so gut wie möglich auf die jeweiligen weiteren Bildungswege vorzubereiten - das funktioniert aber nur mit Arbeit, Übung, Arbeit und nochmals Übung - die Hausaufgaben-Wochenpläne sind meine Antwort auf diese Herausforderung!

 

 

 

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Sa

27

Jun

2015

Wir rechnen uns fit fürs 3.Schuljahr

Da wir uns in den letzten Wochen  mit Mal-Plus-Häusern und der Uhrzeit beschäftigen werden, habe ich ein kleines Hausaufgaben-Heft für meine Tiger gestaltet, damit das Rechnen weiter regelmäßig trainiert wird. Für uns Hessen ist es so berechnet, dass jeden Tag (Schultag) mindestens eine Aufgabe erledigt werden muss (auch während der Projektwoche).


Vielleicht kann der ein oder andere das Heft ebenfalls gebrauchen, deshalb gibt es auch eine Version ohne Datum und Klassennamen - evtl. muss die zweite Seite entfernt oder angepasst werden :-)

Hausaufgabenheft ohne Datum und Klassenname
Hausaufgabenheft Tigerklasse Datum und N
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Das Heft ist erstellt mit dem Worksheet-Crafter, Cliparts sind direkt aus dem Programm bzw. auf dem Deckblatt von opencliparts.com.

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Sa

27

Jun

2015

Fuchs und Farben ...

beschäftigten uns in dieser Woche neben unserem Körperplakat und der Division.


In Mathe stand reines Training auf dem Programm - wir benutzen das Wort "Training" lieber als das Wort "Üben", so gibt es tägliche Einmaleins-Kreisrunden, die immer schneller werden - wie die Runden um den Sportplatz, wenn man oft genug trainiert. Die Divion wurde zusätzlich mit 10 Trainingsblättern trainiert, so dass wir gemeinsam auch schon einmal erste Übungen zum Teilen mit Rest durchführen konnten:

Eine neue Lektüre beschäftigt uns in den letzten Wochen im Deutschunterricht: "Der Findefuchs" von Irina Korschunov, dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Leseverständnis, wobei sich die Tiger auch die gemeinsame Lesezeit nicht nehmen lassen wollen, so lesen wir die Kapitel auch immer gemeinsam laut.

Die wahlweise Partner- oder Gruppenarbeit am kleinen Lesetagebuch funktioniert mittlerweile perfekt, da macht es Spaß zuzuschauen bzw. zuzuhören:

Am Freitag hatten wir dann endlich mal wieder richtig Zeit für den Kunstunterricht. Die letzten Freitage fielen entweder den beweglichen Ferientagen zum Opfer oder es gab andere Aktivitäten wie Bundesjugendspiele o.ä. - da konnten wir die gestrigen Stunden voll genießen. Nach der Einführung in Gefühlswerte von Farben und dem gemeinsamen Erstellen unseres Plakates, malten wir danach in völlig entspannter Atmosphäre mit Musik von "Sunrise Avenue" :-) ein warmes Herz auf kaltem Untergrund. Damit sind wir aber noch lange nicht fertig - ich bin aber davon überzeugt, dass die Ergebnisse toll aussehen werden.

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So

21

Jun

2015

Die vergangene Woche war wieder einmal viel zu kurz ...

Am Montag galt es zunächst genau zu eruieren, wer was in der letzten Woche, in welcher ich fehlte, gearbeitet hat und natürlich wollte die Division auch endlich eingeführt werden. Am Mittwoch schrieben wir dann unsere letzte Deutscharbeit für dieses Schuljahr. Donnerstag war ich leider wieder nicht da, da einige wichtige Untersuchungen anstanden und Freitag fanden unsere diesjährigen Bundesjugendspiele mit anschließendem Spiele-Parcour statt.


Ich fühle mich gehetzt und freue mich nun auf ein paar entspannte Wochen mit Festigung der Lerninhalte, einigen neuen Entdeckungen in Mathematik und dem Fokus auf den Sachunterricht, denn unser Körper bietet noch viele interessante Aspekte :-)


In der letzten Woche gab es noch einmal neue Lernwörter, die letzten für dieses Schuljahr, denn wir sind nun fast bei 300 Wörtern angelangt. Die künftigen Wochenpläne dieses Schuljahres werden diese Wörter nach Schwerpunkten der Rechtschreibung wiederholen, üben und hoffentlich festigen. Die aktuelle Lernwörterliste hänge ich hier an diesen Post an.


In der Woche vom 13. bis 17.7. findet unsere Projektwoche statt, dann werde ich nicht aus der Klasse, sondern aus meiner Projektgruppe berichten.


Das Vorschulprojekt hat noch keinen neuen Termin gefunden, aber sobald dieser feststeht, werde ich ihn hier bekannt geben.

Lernwörterliste Tigerklasse 14.06.15.pdf
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Mo

15

Jun

2015

Das Herz an der richtigen Stelle haben ...

und auch noch wissen, was es tut, stand im Mittelpunkt des heutigen Sachunterrichts:

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Mo

15

Jun

2015

Weinbergschnecken auf Schulausflug ...

oder wie man unfreiwillig vom Hausmeister zum Schneckenfängerbeauftragten wird.

Eigentlich sollte in der letzten Woche unser Vorschulprojekt "Rund um die Weinbergschnecke" stattfinden. Da Weinbergschnecken unter Naturschutz stehen, habe ich 30 Schnecken hier bestellt.


Das hat auch wirklich gut funktioniert und die Schnecken kamen am Dienstag per Post in der Schule an - nur ich war leider nicht da. Aber schnell fanden sich zwei Schneckenpaten - unsere Sekretärin und der Hausmeister übernahmen die vorübergehende Pflege und setzten die Schnecken in ein Glasterrarium, versorgten sie mit Wasser und täglich frischem Löwenzahn. Leider konnten die beiden keinen adäquaten Deckel finden und durchbohrten einen Pappdeckel, damit auch genügend Luft an die netten Tierchen kommt. Womit beide nicht gerechnet hatten, war der Freiheitsdrang der Zuchtschnecken, denn als unser Hausmeister am Samstag extra zum Füttern in die Schule fuhr, hatten die Schnecken den Deckel zerfressen und sich im gesamten Forscherraum ausgebreitet. Sie erforschten ihre Umgebung auf einem ausgedehnten Schulausflug :-)


Es war wohl gar nicht so einfach, alle Schnecken wieder zu finden. Denn heute morgen, waren es nur 22, nicht 24 wie noch am Freitag :-). Greta und Nelly haben sich schließlich auf die Suche gemacht und nun sind alle wieder vollständig in zwei Terrarien mit festem Plastikdeckel.


Wie schön, wenn man solche Menschen im Schulteam hat, die auch einmal außergewöhnliche Aufgaben übernehmen! Dafür gibt es dann auch gleich eine Urkunde!

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So

14

Jun

2015

Ruhig war es hier ...

Zunächst hatten wir ja vom 4.6. bis 7.6. ein langes Wochenende in Hessen, am 8.6. folgte unser pädagogischer Tag und dann war ich anschließend außer Gefecht gesetzt. So konnte nicht nur unser Vorschulprojekt nicht stattfinden, auch die Einführung der Division und die Klassenarbeit Deutsch musste verschoben werden. :-(


Da die Tiger aber auch im Vertretungsunterricht sinnvoll beschäftigt sein sollten, wurde "trainiert" und dafür hatte einige Materialien in die Schule geschickt. Da es sich um reines Übungsmaterial handelt, kann es der ein oder andere vielleicht ebenfalls gebrauchen. Zu jedem Blatt gibt es das passende Lösungsblatt zur Selbstkontrolle.


Und wer sich, wie ich, ab und zu zumindest virtuell oder visuell ans Meer begeben möchte, für den habe ich ein paar neue Fotos von Fischland-Darß-Zingst - eine wundervolle Ecke Deutschlands :-), die ich nur empfehlen kann:

Viel Meer

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Di

02

Jun

2015

Was ist der Körper, wenn das Haupt ihm fehlt?

Das sagte schon Shakespeare und deshalb haben wir uns heute etwas ausführlicher mit dem Gehirn, als Auftakt zu den wichtigen Organen, gewidmet.

Daraus wurde schließlich eine biologisch-medizinische Fachstunde, die wir alle gemeinsam im Kreis verbrachten, denn viele, viele Fragen wurden gestellt, die zwar nicht immer etwas mit dem Gehirn zu tun hatten, aber durchweg mit unserem Körper und wir bemühten uns gemeinsam sie zu klären, u.a.


  • Was ist eine Allergie?
  • Wieso bluten wir, wenn wir uns schneiden?
  • Warum bekommt man Schnupfen und Husten?
  • Wieso sind manche Kinder kleiner, andere größer?
  • Was sind Hormone und welches Organ stellt sie her?
  • Was ist ein blauer Fleck?
  • Wieso tut etwas weh?

Naja, irgendwie musste sich ja irgendwann der Bio-Leistungskurs, das Biostudium und die jahrelange Tätigkeit als Aushilfe in einer Arztpraxis ja bezahlt machen :-).


Auf jeden Fall werde ich noch eine Fragenbox zum Thema Körper aufstellen, denn es gab viel mehr Fragen als Zeit am heutigen Tag. Und vielleicht sahen wir ein wenig merkwürdig aus, denn im Kreis hatte Frau Strouhal die ganze Zeit den Schädel von Bruno Skeletti auf dem Schoß, da sie zeigen wollte, wie gut unser Gehirn von den Knochen geschützt ist.


Trotzdem wurde anschließend noch ein Text zum Gehirn abgeschrieben und an die richtige Stelle auf dem Körperplakat platziert. Die Abschreibtexte stammen mehr oder weniger wortgetreu von Valessa und ihren Abschreibkarten. Das Bild vom Gehirn ist von Kerstin und ihrem Blog Krabbelwiese.


Ich habe das Bild für meine gewünschte Größe angepasst und einmal im Original mit der Aufschrift "Mein Gehirn" versehen. Dann habe ich das Bild in der gleichen Größe in eine schwarz-weiß Zeichnung verändert und Schreiblinien für die zweite Klasse eingefügt. Die Tiger haben den Text von der Tafel abgeschrieben, denn das müssen wir immer noch weiterhin gut üben, anschließend alle Teile ausgeschnitten und zusammengetackert. Schließlich wurde das gehirn aufgeklebt. Voila!:


Morgen machen wir das so ähnlich mit unserem Herzen :-)

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Mo

01

Jun

2015

Nachgestaltung eines Werkes von Monet

Noch sind nicht alle Tiger fertig geworden - zwei Stunden sind für eine ausführliche Bildbetrachtung und die anschließende Nachgestaltung einfach zu kurz. Die Idee habe ich mir von Brigitte und ihrem tollen Klassenblog "Eisbären und Pinguine".


Grundlage ist das Werk "Die japanische Brücke" (manchmal auch "Der Seerosenteich") von Claude Monet, welches wir ausführlich betrachtet und besprochen haben. Hier ein Link zum Bild.


Meine kleinen Künstler beim Arbeiten:

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Fr

29

Mai

2015

Theo zeigt seine Talente ;-)

Theo ist ja jeden Nachmittag unterwegs und immer wieder erreichen mich tolle Fotos und manchmal sogar ein Video ;-)

Mit Erlaubnis darf ich dieses hier zeigen, denn es hat mir ein Dauergrinsen den Rest des Tages aufs Gesicht gezaubert!

Theo Fotos folgen am Wochenende, die muss ich noch bearbeiten.


Schönes Wochenende!

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