Sa

28

Mai

2016

Forscherheft zur EM in "schön"

Findet ihr jetzt bei Florian. :-)

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Fr

27

Mai

2016

Es war ruhiger in der Tigerklasse ...

also nicht wirklich in der Klasse, sondern im Blog ;-)

 

In der Klasse ist es selten wirklich ruhig :-) Ich habe eben eine sehr lebhafte, ungestüme Klasse und an der richtigen Arbeitslautstärke arbeiten wir täglich. Aaaaber ich habe auch eine lebhafte, ungestüme, motivierte und leistungsbereite Klasse - und dies macht richtig Spaß (auch wenn es manchmal laut ist)! Mittlerweile sind wir wieder 25 Tiger, wobei weiterhin ein großes Ungleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Tigern besteht (19 : 6). Die Tigerinnen behaupten sich jedoch gut im männlichen Tigerdschungel, sie lernen fürs Leben!

 

Ruhig war es im Blog, da mir ein wenig die Luft ausging. Ich hatte keine Lust zum Fotografieren, zum Berichten und auch keine wenig Lust auf  "Schule im Netz" überhaupt. Dann kamen gesundheitliche Probleme dazu, die mich heute noch belasten, aber nicht mehr hindern. Und somit ist die Tigerklasse nun sozusagen wieder geöffnet.

 

Geöffnet auch für Kommentare jeglicher Art:  Ihr/Sie dürft/dürfen euch/sich bedanken, ihr/sie dürft/dürfen fragen, ihr/Sie dürft/dürfen auch Kritik äußern und vor allem dürft/dürfen ihr/Sie schreiben, wenn ich in euren/Ihren Augen absoluten Bockmist verzapfe, umso mehr, wenn ihr/Sie mich zu Lehrerin 2017 (Hier wollte ich gerne einen Link zu Florian Emmrich einstellen, aber man findet die "Superlehrerin" leider dort nicht mehr) vorschlagen wollt/wollen. Wobei ich ehrlich bin, anonyme Kommentare mag ich gar nicht, tut ja eigentlich auch nicht weh, zu seiner Meinung mit seinem Namen zu stehen oder?

 

Ich harre der Dinge!

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Fr

27

Mai

2016

Sachrechenprobleme

In den kommenden Wochen werden wir uns wöchentlich 1 - 2 Stunden mit Sachrechenproblemen beschäftigen. Ganz wundervoll eignet sich das dazu das Material von PIK AS, aber wir nutzen auch Materialien aus dem Zaubereinmaleins, die sogenannten Rechenrätsel.

 

In dieser Woche ließen wir die Schnecke in den Brunnen fallen. Die Schüler bearbeiteten das Problem alleine, in Partnerarbeit oder Dreierteams. Wichtig war uns, dass alle Schritte der Lösungsfindung notiert wurden. Im Kreis stellten die Kinder dann ihre Lösung vor. Ausnahmslos alle Kinder hatten sich für eine rechnerische Lösung entschieden:

 

7 - 4 = 3

21 : 3 = 7.

 

Umso größer war das Erstaunen, als die Kinder den Weg von der Schnecke an einer Tafelskizze "nachkrochen" und feststellten, dass die Schnecke schon am 6. Tag den Brunnenrand erreicht.

Mit dieser Skizze wird den Kindern ein möglicher Ansatz zur Nutzung und weiteren Entwicklung von Bearbeitungshilfen und damit zur Unterstützung des Modellierungsprozesses angeboten.

 

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Mi

25

Mai

2016

Google doch mal!

Unser Medienkonzept sieht auch den Umgang mit Suchmaschinen vor. Zunächst bewegen wir uns in den klassischen Kindersuchmaschinen, wie die "Blinde Kuh" oder "Frag Finn".

 

Immer wieder hört man aber auch von den Kinder "Google doch mal!" - also sollten die Tiger auch einmal googlen ;-) Damit sie das nicht vollkommen sinnfrei tun und manchmal auch schon sehr ins Detail gehen müssen, habe ich ein Forscherheft zur EM 2016 erstellt.

 

Die meisten hatten gestern sehr viel Spaß und deutlich gerötete Wangen, kam ich mit dem Thema ja auch meiner Überzahl von fußballspielenden Jungs entgegen ;-). Es gab aber auch Kinder, deren Computer nicht wirklich das Gesuchte ausspucken wollte. Böser Computer aber auch! Durch meine Unterstützung und das genauere Formulieren, kamen doch die meisten zum gewünschten Ergebnis. Einige haben nachmittags dann sogar "fertig gegoogelt" und haben mir heute den Wunsch nach dem nächsten Google-Heft nahegebracht. Das macht auch mir Spaß!

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Do

12

Mai

2016

Der Dativ ist dem Genitiv sein Feind ...

unser Feind ist derzeit eindeutig das Präteritum ;-)

 

Immer wieder verfallen wir ins Perfekt und die unregelmäßigen Verben lassen nach der fünften Idee, wie es heißen könnte, sogar Dodo ins Zweifeln kommen.

 

Nur einige Beispiele von heute:

 

ich gang (gehen)

du schwommst (schwimmen)

er log (liegen)

 

Und dann noch die Veränderungen des Wortstammes bei "essen" und "beißen", das gab uns dann den Rest und Dodo "drahte" fast durch, hihi.

 

Dodo, die gerade versucht die wichtigsten Touri-Phrasen auf norwegisch in ihren Kopf zu bekommen, musste mal wieder feststellen, dass die deutsche Sprache auch ganz schön schwierig ist.

 

Wie machen das andere Kollegen/Kolleginnen? Lasst ihr die "wichtigsten" unregelmäßgen Verben und ihre Präteritumformen auswendig lernen oder seht ihr es wie ich: die Kinder sollen ein Sprachgefühl entwickeln und die perfekte Form ist erst einmal nebensächlich?

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So

17

Apr

2016

Ab 01.05. ....

bekommen wir Unterstützung :-). Ab da wird Herr M. Margraf als Referendar hauptsächlich in der Tigerklasse hospitieren und in den ersten Monaten auch unter Anleitung unterrichten.

 

Ich freue mich total darüber, hatte ich doch vor dem letzten Schulleiterwechsel immer Referendare und habe auch viel vom „neuen Wind“ profitiert – auch für uns als Schule finde ich es eine gute Entwicklung.

 

 

 

In diesem Zusammenhang habe ich mich auch noch einmal ganz intensiv mit den Lerninhalten von Mathe und Deutsch auseinandergesetzt, die wir bis zu Ferien (14 Wochen) noch bearbeiten müssen.

 

 

 

In Deutsch werden wir uns zunächst in den nächsten Wochen intensiv mit den Zeiten – Präsens, Präteritum und Futur – auseinandersetzen. Eine Lernzielkontrolle (LZK = benotet) erfolgt am 13.05. Im Anschluss erfolgt eine längere Einheit zum Thema „Erlebniserzählung“ – dies wird auch unsere letzte Deutscharbeit in diesem Schuljahr sein und zwar am 04.06.2016.

 

Ab da werden wir uns mit „Satzgliedern“ und speziell mit dem Subjekt und Prädikat und mit Märchen beschäftigen.

 

 

 

In Mathematik werden wir uns in der kommenden Zeit mit dem Malkreuz als Möglichkeit „große“ Multiplikationsaufgaben zu lösen auseinandersetzen, zudem muss die schriftliche Addition und Subtraktion wiederholt werden. Das Rechnen mit Geld und damit mit Kommazahlen wird uns weiterhin beschäftigen. Anschließend werden wir eine Längen- Werkstatt bearbeiten. Die letzte Mathematikarbeit erfolgt in der Woche vom 13.06.bis 17.06. – der genaue Termin wird rechtzeitig per Hausaufgabenheft mitgeteilt.

 

Für die letzten Wochen sind dann vor allem eine Einheit zur Symmetrie und Fermi- sowie Knobelaufgaben geplant.

 

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Mi

13

Apr

2016

Wie erziehen "wir" zur Selbstständigkeit?

Gestern erreichte mich ein Anruf unserer Elternbeirätin: die Eltern wünschen mehr Transparenz bezüglich fertig zu stellender Aufgaben, hier am Beispiel des Heftes zu Frühlingskartei.

 

So toll ich das Engagement meiner Eltern finde, so negativ kann es auch manchmal sein!

 

Die Bearbeitung der Frühlingskartei und des entsprechenden Heftes habe ich ganz bewusst nur in die Schulzeit gelegt - ich möchte ja auch das Arbeitsverhalten des Kindes und nicht das der Mama oder des Papas benoten. Okay, wirklich gut gelaufen ist das nicht - nur sieben Kinder haben mir ihr fertiges Heft zum richtigen Zeitpunkt abgegeben. Gratulation an diese Kinder - sie haben mich verstanden und die Arbeitsanweisung eins zu eins umgesetzt.

Dann gab es den nächsten Schritt - bis zu den Osterferien konnte man nacharbeiten. Das Heft war mir also vor den Ferien abzugeben. Jeden Tag habe ich die Kinder darauf hingewiesen - ich habe auch einige Hefte vor den Ferien noch bekommen - einige jedoch nicht!

Jetzt habe ich gezwungenermaßen sozusagen den letzten Schritt eingebaut: Man kann mir das Heft nach den Ferien abgeben.

 

Kinder, die es immer noch nicht geschafft haben, mir nach den Ferien ein fertiges Heft abzugeben, haben die Zeit nicht wirklich genutzt und müssen mit einer entsprechenden Bewertung im Bereich Arbeitsverhalten rechnen - vom Inhalt abgesehen, ist dies maximal ausreichend. Ganz wirklich im Vergleich mit den anderen Kindern eher "mangelhaft".

 

Ich finde es toll, wenn Eltern bei ihrem Kind sind und z.B. Sachthemen durch vieles unterstützen. Ich finde es ebenso toll, wenn sie meine Übungsaufträge in Mathe oder Deutsch aufnehmen: Man merkt den Unterschied!

 

Im Fall der Frühlingskartei und weiterhin werde ich immer wieder Inhalte einbauen, wo ich sie- als Eltern nicht integriere, da ich die Leistung des Kindes - nur des Kindes - sehen, einschätzen und beurteilen will. Selbständigkeit ist hier das Zauberwort!

 

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Mi

13

Apr

2016

Erfolgreicher Rechtschreibunterricht?!?!

Heute im Sachunterricht während die Tiger einen Steckbrief über Lucy anfertigen: "Dodo, Schädel schreibt man doch mit ä, weil es von Schaden kommt?"

 

Kennt ihr diese Momente? Ich musste erst einmal herzlich lachen und das Grinsen ging mir auch den Rest des Tages nicht aus dem Gesicht - jaja, es ist immer noch vorhanden ;-) NATÜRLICH habe ich erklärt, warum ich lache und das ich nicht auslache - nur für die Leser, die gerne wieder stacheln würden.

 

So witzig diese Frage im ersten Moment ist, steckt doch viel dahinter.

 

Abgesehen davon, dass die Ableitung inhaltlich auf viele Zeitgenossen zutrifft, was ich aber vor den Kindern nicht geäußert habe.

 

Das Kind hat sich Gedanken um die Schreibung von "Schädel" gemacht, es hat eine bzw. zwei wichtige Strategien angewendet: Ableitung und Wortfamilien bzw. verwandte Wörter, denn auch auch bei Wortfamilien verändert sich manchmal der Wortstamm: Kopf - Köpfe. Nicht bedacht wurde die inhaltliche Komponente der Wortfamilie "SCHAD". Aber das Wort "Schädel" gehört nun auch wirklich nicht zum Wortschatz eines Drittklässlers ;-)

 

Genau das, was hier zwar nicht folgerichtig angewendet wurde, wollen wir doch: Die Kinder sollen sich der Richtigschreibung bewusst werden. Deshalb machen wir Wörter des Tages, Wörter der Woche, Sätze des Tages, Sätze der Woche und Rechtschreibkonferenzen - hier möchte ich auch noch einmal auf Florians lesenswerten Beitrag hinweisen.

 

Insofern hat dieser Tiger mir den Tag sozusagen doppelt "gepimpt": einmal mit dieser grandiosen Aussage, die natürlich eigentlich nur Erwachsene verstehen und mit seiner Anwendung von Strategien, auch wenn diese am Wort vorbeigegangen sind.

 

Ich sage trotzdem: erfolgreicher Rechtschreibunterricht!!! Man möge die Fragezeichen aus der Überschrft nehmen.

 

Übrigens kommt das Wort "Schädel" aus dem Mittelhochdeutschen - damals "schedel" - es handelt sich also definitiv um ein Merkwort ;-)

 

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Di

12

Apr

2016

Neugierig, verspielt und bestimmt sehr lernfähig

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Mo

11

Apr

2016

Klassenfahrt

In den Galerien erste Bilder unserer Klassenfahrt :-)

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