Mi

22

Jun

2016

Töpfern, die erste :-)

Um erste Erfahrungen mit dem Werkstoff Ton zu machen, eignen sich Aufgaben die noch nicht völlig dreidimensional sind. Im Rahmen unserer UE "Tiere" habe ich mich deshalb für Fische entschieden. Durch das Anbringen von Schuppen, konnten auch schon wichtige Umgangsweisen mit dem Werkstoff erarbeitet werden.

 

Derzeit trocknen die Werke noch und werden anschließend in unserem Ofen bei 980 Grad schrüh gebrannt und anschließend glasiert, dann erfolgt ein weiterer Brand bei ca. 1150 Grad - ganz schön heiße Angelegenheit ;-)

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Mi

22

Jun

2016

Gewitter

hatten wir in der letzten Zeit genug, weshalb sich damit auch nicht auf kreative Art und Weise auseinandersetzen?

 

Das Gedicht "Das Gewitter" von Josef Guggenmos soll es sein. Die Kinder setzen sich in Gruppen zunächst schreibgestaltend und anschließend klanggestaltend mit Orff-Instrumenten damit auseinander. Das Ergebnis werden wir in Videos festhalten.

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Di

21

Jun

2016

Kunstwerke der letzten Wochen :-)

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Di

21

Jun

2016

Von Eltern für Eltern: Umgang mit längerfristigen Hausaufgaben

Nach einem sehr guten Elterngespräch mit einer Tigermama, bat ich diese, doch einmal für die anderen Eltern ihren gefundenen Weg im Umgang mit längerfristigen Hausaufgaben, hier unserem Ha-Wp, aufzuschreiben, denn ich halte diese Art und Weise die Kinder zur Selbstständigkeit anzuleiten und auf ihren Weg zu begleiten für  besonders nachahmenswert, besonders auch im Hinblick auf die weiterführende Schule. Hier also ihr Text:

 

"Sich als Grundschulkind selbst zu organisieren ist eigentlich noch zuviel verlangt und doch kommen wir als  Eltern nicht drum herum unsere Kinder entsprechend zu unterstützen.

Wir haben zu Beginn des 3. Schuljahres ein Schülerkalender eingeführt und obwohl es mich persönlich  gestört hat mein Kind jetzt schon in diesen "Zeitstress" zuversetzen, war es für uns der optimale Weg. Zeitfenster erkennen und sie nutzen, seinen Tag nach Vorgaben planen, genau dass ist es was mein Kind braucht!

Den ganzen Nachmittag an den Hausaufgaben sitzen, spielen, Cd hören und trödeln, ist auch für ein Kind unbefriedigend.

Unbeschwert in den Tag leben und machen, was man will - das machen wir am Sonntag. :-)

Seine Zeit planen bedeutet auch selbstständig sein, kleine Aufgaben im Haushalt zu übernehmen und seine Freizeitaktivitäten selbst zu organisieren (Schwimmtasche packen, Reitschuhe putzen...)

Zu Beginn haben wir die Termine zusammen eingetragen und besprochen. Heute werden regelmäßige Termine, Verabredungen und Termine nach Veranstaltungsplan selbst eingetragen. Wir besprechen am Wochenende was in der kommen Woche anliegt. Mein Kind macht sich Notizen wann es was erledigen will.  So haben wir es auch geschafft, den Hausaufgabenwochenplan richtig einzuteilen. Einen Überblick bis zum Abgabetermin ist für mein Kind eine große Hilfe.

Mit einem Lächeln habe ich beobachtet, dass auch Zeitpuffer eingebaut werden. Warum nicht? Wenn mein Kind sich nach einem stressigen Schultag ausruhen will, muss dies auch möglich sein. Vor 7 Monaten hatte mein Kind fast an jedem Wochentag eine andere Freizeitaktivität. Ich fand es ok, weil ich so auch zeitlichen Druck mit den Hausaufgaben ausüben konnte. Erst als es mir zu stressig war, erkannte ich, dass es für mein Kind auch zuviel ist. Aus diesem Grund haben wir es auf zwei Wochentage begrenzt.

 Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Kalender für uns ein sehr gutes Planungsinstrument  ist. Mein Kind wird nicht  in Termin/Zeitstress versetzt, ganz im Gegenteil, der Kalender entkräftet ständige Diskussionen über das was noch zu erledigen ist oder warum für eine Radtour, Fernsehsendung oder Spielplatz keine Zeit ist.

PS: Heute haben wir ausgerechnet wie viel Tage es noch bis zum Ferienbeginn sind und wie viel Seiten im Rechschreibeheft noch zu erledigen....

Ein schönes Beispiel. Wenn ich jeden Tag erneut daran erinnere eine Doppelseite im Rechtschreibeheft zu bearbeiten, haben wir jeden Tag die gleiche Unterhaltung :-( . Wir streiten uns eventuell über die Notwendigkeit die Aufgabe an diesem Tag zu erledigen. Wenn wir es aber im Kalender eintragen, mein Kind genau weiß, wenn es nicht erledigt wird, muss es am nächsten Tag doppelt soviele Seiten schreiben. Es ist weitaus entspannter.... Ob wir es bis zum Feriebeginn schaffen...wir werden sehen :-)"

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So

12

Jun

2016

Nachbereitung Mathematikarbeit

Einige Eltern haben mich zur Nachbereitung der Mathematikarbeit noch einmal um Übungsblätter gebeten. Leider funktioniert derzeit der Upload von PDF-Dateien nicht bei meinem Webhoster. Deshalb habe ich die Materialien per Email versendet.

 

Das Kopieren für alle übersteigt leider mein Kopier-Budget an der Schule ;-) - zudem brauchen auch nicht alle Kinder diese Materialien.

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Di

07

Jun

2016

Blitzrechnen jetzt auch als App

Die neue App "Blitzrechnen 3" gibt es derzeit zum Einführungpreis von 0,99 € bis 18.06.2016. "Blitzrechnen 4" erscheint voraussichtlich im August - ich werde Sie informieren, wenn ich Näheres weiß.

Die App gibt es für IOS und Android :-)

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Sa

04

Jun

2016

Dododorf ist gewachsen

Nicht in seiner Ausdehnung, die ist aufgrund der Klassenraumgröße schon begrenzt ;-), aber wir haben weitere Gebäude, u.a. eine Kirche, eine Schule, ein Rathaus und ein Vereinshaus sowie eine Tankstelle bekommen. Außerdem sind die Bewohner eingezogen.

 

Das Dorf steht nun im Kreis und übt magnetische Wirkung auf alle aus. Mit dem Wachstum sind auch die ersten Kinderzeichnungen des Dododorfes aus der "Vogelperspektive" entstanden, die wir in der kommenden Woche mit dem Foto unten vergleichen werden.

 

Anschließend hoffen wir auf besseres Wetter als letzte Woche und werden die Umgebung der Schule mit  Block und Stift erkunden, denn auch davon wollen wir eine Zeichnung in Vogelperspektive anfertigen, um sie anschließend mit Bildern aus Google Earth und Google Maps zu vergleichen.

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Do

02

Jun

2016

Tablets im Unterricht

Heute musste ich meinen Tigern erst einmal erklären, warum Lehrer sich auch fortbilden müssen bzw. sollten :-). Schon interessant, wie Kinder darauf reagieren. Sie haben oft eine völlig andere Sicht unseres Berufes, so wurde eine Kollegin kürzlich gefragt, was sie denn am Nachmittag noch „richtig  arbeitet“, hihi.

 

Jedenfalls war ich heute mit zwei Kolleginnen im Medienzentrum zur Fortbildung „Tablets im Unterricht“, eine überwiegend kurzweilige Fortbildung, die wirklich Begehrlichkeiten geweckt hat.

 

 

Meine zweijährige Weiterbildung „Medienpädagogik“ ist ja nun auch schon wieder einige Jahre her. Da haben wir unsere Stopp-Motion-Filme noch mit Kamera und Movie Maker erstellt. So habe ich dies übrigens mit meiner letzten Klasse, der „Froschklasse“ auch gehalten und im nächsten Schuljahr werde ich dies auch noch so mit meinen Tigern machen, wobei wir da völlig der Technik hinterher laufen. Ich muss also meinen Kindern etwas beibringen, was längst überholt ist, weil unsere Schule, so wie die meisten Schulen, eben nicht adäquat ausgestattet ist.

 

Aber auch andere Apps bieten fantastische Möglichkeiten. Z.B. der „Bücher-Creator“. Wenn man sich das Programm anschaut, dann habe ich schon ganz, ganz viel Kopfkino, was man alles tolles damit z.B. im Sachunterricht machen könnte. Gerade jetzt könnte ich mit den Tigern ein wundervolles Buch über Usingen und seine Stadtteile zusammenstellen und als pdf. oder epub. an alle wieder versenden.

 

Oder die App „Green Screen“, mit welcher man tolle Wissensvideos drehen könnte oder Dialoge vor authentischen Bildern und authentischer Geräuschkulisse aufnehmen kann, egal ob Deutsch, Englisch oder Französisch. Oder „Quizmaker“, damit könnten die im Anschluss an Unterrichtseinheiten, Referate oder Präsentationen für die Mitschüler einen Quiz generieren, dabei würden sie automatisch den Lerninhalt wiederholen, sich Gedanken um Satzbau und sinnvolle Fragen machen usw.

 

Umso mehr ich darüber nachdenke, umso trauriger bin ich eigentlich, dass ich vieles nicht verwirklichen werden kann. Ich habe ja selbst noch nicht einmal ein Tablet ;-)

 

Aber nun wird erst einmal der Steuerberater gelöchert, ob ich ein Tablet absetzen kann – dann ist dies meine nächste Anschaffung und vielleicht lassen sich dann zumindest kleine Projekte verwirklichen. Schon traurig, das man als Lehrer seine Hardware mit in die Schule bringen muss, oder?

 

Vielleicht gibt es hier auch Leser von sogenannten „Tablet-Klassen“, wie wurde dies bei euch finanziert? Wie werden die Tablets bei euch wirklich genutzt? Werden kreative, neue Wege begangen oder ist das Tablet ein Ersatz fürs Arbeitsblatt? Dafür finde ich die Kosten dann wieder nicht angebracht und diesen Einsatz würde ich so auch nicht wollen. Ach, ich habe noch viele Fragen – muss mich aber selbst erst einmal sortieren und werde auf das Thema wieder zurückkommen.

 

Achja und falls unter unseren Lesern jemand ist, der mir gerne 26 Ipads, Apple-TV und einen WLAN-Zugang sponsern will, bitte das Kontaktformular benutzen  ;-).

 

P.S. Nur ein Beispiel aus unserem derzeitigen Sachunterricht: Die Kinder haben „Dododorf“ gebaut, ich habe fotografiert. Nun muss ich erst die Bilder ausdrucken oder bei einem Anbieter meiner Wahl auf Fotopapier drucken lassen. Erst dann ist ein Vergleich mit den angefertigten Schülerzeichnungen aus der Vogelperspektive möglich. Mit der entsprechenden Hardware könnte dies alles ohne Aufwand in einer Schulstunde möglich sein.

 

Robert erklärt allen die "Dorfplanung".

"Dododorf" aus der Vogelperspektive

Das Bild ist von Dienstag, heute haben wir endlich die Kirche, eine Tankstelle, die Schule, ein Rathaus und das Vereinshaus des Fußballvereins gebaut und hinzugefügt.

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Di

31

Mai

2016

Erinnerung: Unser Schulfest am 25.06.2016

Liebe Eltern,

 

bereits im Februar haben wir uns ja für den Einsatz eines Glücksrades zum Schulfest entschieden. Denken Sie doch bitte an die Kleingewinne, die durchaus auch aus einem Luftballon o.ä. bestehen können. Zukäufe aus der Klassenkasse sind leider nicht möglich, ich habe das letzte Geld heute in Hefte investiert ;-)

 

Da wir in unserer Klasse eine sehr engagierte Elternschaft haben, muss ich nicht extra darauf hinweisen, wie wichtig die Abgabe des Abschnitts zur Planung und Organisation ist und wie dringend vor allem auch immer Helfer beim Auf- und Abbau benötigt werden.

 

Unser Klassenzimmer werde ich am Freitag, den 24.06. mit den Kindern und Herrn M. zum Präsentationsraum  umfunktionieren. Wir haben viel, was wir ausstellen können: Wald- und Steinzeit-Portfolios, Leseheft zum Räuber Willibald, Heft zum Frühling und bald Forscherheft und Karteiheft zur EM.

Dazu kommen diverse Kunstwerke, Lernplakate usw.

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Sa

28

Mai

2016

Forscherheft zur EM in "schön"

Findet ihr jetzt bei Florian. :-)

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